Medienprojekt I Ende 2008 abgeschlossen

August 29th, 2009 Hauer Posted in Medienprojekt I, Projekte | No Comments »

Mein Medienprojekt I wurde Ende 2008 von mir abgeschlossen. Die Ausarbeitung zum Meilenstein III und Infos zum Abschlusspapier finden Sie auf meine Homepage unter http://www.shauer-online.com/node/36.

Somit ist diese Kategorie abgeschlossen. Das heißt zu dem Punkt Medienprojekt I werden also keine weiteren Postings mehr folgen.

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Plug-In “Twitter Tools” auf meinem Blog installiert

Juli 7th, 2009 admin Posted in Allgemeines | No Comments »

Soeben habe ich das Plug-In “Twitter Tools” in meinem WordPress Blog installiert und eingerichtet. Mit diesem Eintrag werde ich hoffentlich gleich sehen, ob mein neuer Blog Eintrag auch getwittert wird. Ich bin gespannt.

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Essentials „Didaktisches Design“ bei Prof. Dr. Kerres

Januar 26th, 2009 Hauer Posted in Allgemeines | 3 Comments »

Am Freitag durfte ich einen Workshop der Universität Duisburg-Essen von Prof. Dr. Kerres im Duisburger Learning Lab besuchen. Es war ein Workshop der „E-Learning Essentials“-Reihe, die kurz und prägnant, zentrale Informationen und Fertigkeiten rund um das Thema E-Learning vermitteln möchte (www.mediendidaktik.de). Dieses Mal war das Thema der Tagesveranstaltung „Didaktische Konzeption von E-Learning“.

Dieser Tag war eine große Bereicherung für mich, da Herr Kerres sehr anschaulich, verständlich und durch Partner- und Gruppenarbeit vertiefend die Essentials der Konzeption von Lernarrangements verdeutlichte. Zudem hatte es den angenehmen Nebeneffekt, dass ich auf die heutige Klausur meines Masterstudiengangs Educational Media für das Modul „Didaktisches Design“ hervorragend vorbereitet wurde. An dieser Stelle ein herzlichen Dank an Herrn Kerres.

Inhaltlich wurde zunächst die Spezifikation von Lernziele erläutert und die Wichtigkeit der Zielgruppenanalyse dargestellt. Anschließend ging es um die didaktische Transformation der Vorüberlegungen mit den drei wesentlichen Teilen dieser Transformation (Content, Construction und Communication) sowie deren Gewichtung innerhalb des Lernarrangements. Und schließlich wurde die Lernorganisation analysiert.

Der ganze Tag gliederte sich in Phasen der Wissensvermittlung und Diskussionen sowie aktiven Phasen in denen wir das Gehörte anhand von verschiedenen Situationensbeschreibungen selber anwendeten.

PS: Ein Teilnehmer dieses Workshops kam mir vom Namen her bekannt vor, konnte ihn aber nicht einordnen und auch sein Gesicht sagte mir nichts. Später stellte sich heraus, dass er mit mir im gleichen Seminar in Second Life ist. So konnte ich mir dann erklären, dass ich Namen und vielleicht auch seine Stimme erkannte, aber irritierend war das ich ihn nicht durch das Aussehen identifizieren konnte.

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Mein erstes Seminar, dass ich in Second Life gehalten habe - Teil I

Januar 20th, 2009 Hauer Posted in Projekte, SLoodle | 1 Comment »

Heute war es soweit: Mein erstes Seminar in Second Life mit dem Thema SLoodle. Ich hatte mich ausführlich mit dem Thema vertraut gemacht, das Seminar abwechslungsreich strukturiert, Aktivitäten der Teilnehmer eingeplant und Zeit für Experimente und Diskussion berücksichtig. Zwar kann nicht alles anders als geplant, doch aber zumindest einiges.

SLoodle ist der Versuch oder das Projekt das 2D Klassenzimmer in Moodle um eine Dimension zu erweitern und in Second Life darzustellen (Weitere Infos unter http://www.sloodle.org). Dies sollte nun in einer Seminarsitzung näher betrachtet werden, indem Installation, Kernfunktionen und mögliche weitere Entwicklungen von SLoodle aufgezeigt werden. Ebenso durfte das Erleben des 3D Klassenraumes und das experimentieren mit den gegebenen Funktionen und Möglichkeiten nicht ausbleiben. Damit war geplant den explorativen Charakter von Second Life widerzuspiegeln und sich frei eine Meinung über die Effektivität und Effizienz von SLoodle bilden zu können.

Doch als mein Avatar gleich zu Beginn nicht mehr aufhörte mit den Händen fiktive Texte in die Luft zu schreiben - obwohl meine realen Finger nicht auf der Tastatur unterwegs waren - ahnte ich bereits dass es weitere Probleme geben könnte. Nach einem kurzen Überblick den ich gegeben habe, und ich hoffe einen nicht zu technischen, wurde die SLoodle Toolbar von mir vorgestellt und an die Teilnehmer verteilt. Leider war es nicht möglich die Toolbar mit einem bestehenden Moodle (inkl. SLoodle-Installation) zu verbinden und auszuprobieren und ich musste diesen Teil hintenanstellen. Übrigens hat später auf der SLoodle Insel die Toolbar, zumindest bei fast allen, dann aber doch noch funktioniert.

Nachdem ich den zweiten theoretischen Block in diesem Seminar abgeschlossen hatte forderte ich alle Teilnehmer auf mich auf die Insel von SLoodle in Second Life zu begleiten.Wie bereits erwähnt probierten wir hier noch einmal die SLoodle Toolbar aus. Es war nicht einfach zu verfolgen bei wem die Toolbar funktionierte und bei wem die Konfiguration noch nicht abgeschlossen war. Gleichzeitig darauf zu achten ob alle Teilnehmer in der Nähe sind und keiner verloren gegangen ist, auf Fragen und Meldungen im Chat zu schauen und auf akustische Meldungen zu reagieren erfordert eine große Konzentration und Koordination. Dies ist besonders der Fall, wenn man in Second Life mit einer Gruppe auf Entdeckungsreisen geht. Einige Übung ist hier schon notwendig und ich war mir auch nicht sicher, ob ich auf alle Fragen und Anmerkungen eingegangen bin. Ich hoffe zumindest das meiste berücksichtigt zu haben. Eine Seminarsitzung in Second Life zu gestalten unterscheidet sich doch mehr als ich dachte von einer herkömmlichen Präsenzsitzung.

Noch zu erwähnen ist, dass ich zwischendurch zwei Mal aus der virtuellen Welt herausgeflogen bin und mich erst wieder etwas später erneut einloggen konnte. Zum Glück hatte ich geduldige Teilnehmer, die artig gewartet hatten bis ich wieder “auferstanden” war. Ein Vorteil hatte das Ganze: Nach dem ersten Rauswurf hatten sich meine Hände und Arme entspannt und mussten nicht mehr die ganze Zeit eine Tipp-Bewegung ausführen.

Es war eine spannende und lohnende Erfahrung, die ich gerne einmal wiederholen möchte.

In den nächsten Tagen möchte ich auch die Folien zum Seminar auf www.shauer-online.de zur Verfügung stellen.

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Medienprojekt I - Meilenstein II

Dezember 11th, 2008 Hauer Posted in Medienprojekt I, Projekte | No Comments »

Inhalte strukturieren

Die Festlegung der groben Inhalte und die Einteilung in einzelne Takte, sowie die zeitliche Planung erfolgten bereits im Meilenstein I. Die Inhalte der einzelnen Takte werden nun hier skizziert:

1. Takt Arbeitswelt „Büro“

  • Anforderungen an den Menschen im Büro
  • Büroarbeitsplatz
  • Belastungen am Arbeitsplatz
  • Gesundheitsvorsorge durch ausgewogene Ernährung und richtige Pausengestaltung
  • Flexible Arbeitswelten

2. Takt Umweltschutz

  • Woran erkennt man ein umweltfreundliches Produkt?
  • Umweltfreundliche Büromaterialien
  • Bürogeräte und -zubehör
  • Kopiergeräte
  • EDV-Geräte
  • Abfallbehandlung
  • Elektrosmog und Mobilfunk

3. Takt Zeitmanagement

  • Effektives Zeitmanagement
  • Pareto-Prinip
  • ABC-Analyse
  • ALPEN-Methode
  • Eisenhower-Prinzip
  • Terminplanung

4. Takt Postbearbeitung

  • Arbeitsabläufe beim Posteingang
  • Arbeitsabläufe beim Postausgang
  • Postversand
  • Schnelle und sichere Beförderung von Sendungen

5. Takt Schriftliche Kommunikation

  • Möglichkeiten der Textaufnahme und -erstellung im Überblick
  • Sprachaufzeichnung
  • Diktiergerät
  • Spracherkennungssysteme
  • Schemabriefe
  • Serienbriefe
  • Bausteinverarbeitung
  • Papiernormung
  • Formulare

6. Takt Drucken, Kopieren, Scannen, Fotografieren

  • PC-Drucker
  • Scanner
  • Multifunktionale Geräte
  • Digitale Kamera
  • Druckpapier
  • Selbstdurchschreibende Papiere
  • Urheberrechtsgesetz

7. Takt Informationen beschaffen, bewerten, aufbereiten, präsentieren und ordnen

  • Informationen beschaffen
  • Informationen bewerten
  • Informationen aufbereiten
  • Informationen präsentieren
  • Informationen ordnen

8. Takt Informationen verwalten, aufbewahren

  • Registratur
  • Speichermedien
  • Dokumenten-Management-Systeme
  • Datensicherheit

9. Takt Telekommunikation mündlich

  • Telekommunikationsnetze
  • Telefon
  • Mobilfunk
  • Internettelefonie
  • Vorbereiten und Führen von Telefongesprächen

10. Takt Telekommunikation schriftlich

  • Telefax
  • Das Internet im Überblick
  • Suchen und Finden im Internet
  • Korrespondenz per E-Mail
  • Multimedia

Die Dauer eines Taktes wurde auf zwei Wochen festgelegt, so dass die Inhalte innerhalb eines Schuljahres behandelt werden können. In Ferienzeiten oder Klausurzeiten setzt der Online-Kurs aus. Da der Kurs einen wöchentlich stattfindenden Präsenzunterricht (2-stündig) ablösen soll, darf der zeitliche Aufwand der Teilnehmer pro Takt 4 Zeitstunden nicht überschreiten.

Lehr-/Lernstrategie festlegen

In der folgenden Tabelle von Kerres, die zur Entscheidungsfindung beisteuern soll, ob die Lernumgebung eher sequentiell oder logisch strukturiert wurde die für diesen Online-Kurs relevanten Zellen hervorgehoben.

  Sequentiell strukturiert Logisch strukturiert
Lehrstoff Der Stoff ist hierarchisch gegliedert, d.h. die einzelnen Informationseinheiten bauen aufeinander auf. Der Stoff ist flach gegliedert, denn es gibt keine für das Verstehen zwingende Abfolge der Informationen.
Lernsituation Die Lernsituation ist sehr formell, z.B. für eine Prüfung, im Rahmen eines Lehrgangs. Die Lernsituation besitzt einen überwiegend informellen Rahmen.
Zielgruppe Die Zielgruppe ist hinsichtlich ihrer Eigenschaften (z.B. Vorkenntnisse) sehr homogen. Die Zielgruppe ist hinsichtlich ihrer Eigenschaften sehr inhomogen.
Lernstil Die Lernenden sind eher unselbstständiges Lernen gewohnt. Die Lernenden sind eher selbstständiges Lernen gewohnt.
Motivation Die Lernenden sind primär extrinsisch motiviert, z.B. weil es um das Bestehen einer Prüfung geht. Die Lernenden sind überwiegend intrinsisch motiviert, weil sie sich aus Interesse mit den Inhalten auseinander setzen.
Vorwissen Das Vorwissen ist gering. Das Vorwissen ist hoch.

Aus diesen Überlegungen ergibt sich die Entscheidung für einen eher sequentiell strukturierten Online-Kurs. Dieser folgt zudem dem Anwendungskontext weil die Inhalte für berufliche Anforderungen notwendig sind.

Auch spricht dies für die geplante Taktung, da sequentiell strukturierte Einheiten mit Hilfe einer Taktung sich gut umsetzen lassen und ebenfalls die Kommunikation fördern. Die Taktung ermöglicht, dass die Lernenden gleichzeitig an den gleichen Materialen arbeiten und somit ein fachlicher Austausch vereinfacht wird. Auch die Betreuung durch den Tutor wird vereinfacht, da dieser Verständnisfragen leichter zurückverfolgen kann, weil er genau weiß auf welche Themen und damit Materialien sich die
Studierenden beziehen.

Betreuungskonzept bestimmen

Der geplante Online-Kurs sollte ein tutorenbetreuter Online-Kurs sein, da die Teilnehmer somit die Möglichkeit bekommen individuelle Hilfe anzufordern und individuelles Feedback bei ihren eingereichten Lernaufgaben erhalten können.

Der Tutor sollte mit Hilfe von unterschiedlichen Kommunikationsmitteln (Diskussionsforum, Chat, persönlicher Sprechstunde) auf Fragen und Bedürfnisse einzelner eingehen können, da aller Voraussicht nach dies der erste Online-Kurs für die Teilnehmer sein dürfte. Probleme müssen schnell erkannt und gelöst werden, damit am Ende des Kurses möglichst alle Teilnehmer erfolgreich abschließen können und nicht z. B. an technischen Hürden oder Medienkompetenz scheitern.
Durch die Lernaufgaben, die die Lernenden am Ende eines jeden Taktes einreichen müssen, ist zudem ein Tutor nötig, der die abgegebenen Aufgaben kreditiert und natürlich mit einem Feedback an die Teilnehmer zurücksendet. Dies kann die gleiche Person sein, die auch den Teilnehmern während eines Taktes für Fragen zu Verfügung steht.

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Medienprojekt I - Meilenstein I

November 13th, 2008 Hauer Posted in Medienprojekt I, Projekte | 1 Comment »

Schilderung des geplanten Medienprojekts

Die Lehrinhalte für den Online-Kurs „Bürowirtschaft“ beruhen auf dem Lehrplan von Baden-Württemberg für das Berufskolleg für Abiturienten. Diese wurden in 10 Takte eingeteilt, wobei ein Takt eine Dauer von zwei Wochen haben soll. Berücksichtigt man die Schulferien und evtl. Klausurblöcke in denen der Online-Kurs ausgesetzt wird, damit keine Überforderungen der Studierenden auftritt, kann der Kurs innerhalb eines Schuljahres abgeschlossen werden.

Die zehn Takte beinhalten im einzelnen folgende Themenkomplexe:

  1. Takt Arbeitswelt „Büro“
  2. Takt Umweltschutz
  3. Takt Zeitmanagement
  4. Takt Postbearbeitung
  5. Takt Schriftliche Kommunikation
  6. Takt Drucken, Kopieren, Scannen, Fotografieren
  7. Takt Informationen beschaffen, bewerten, aufbereiten, präsentieren und ordnen
  8. Takt Informationen verwalten, aufbewahren
  9. Takt Telekommunikation mündlich
  10. Takt Telekommunikation schriftlich

Jeder einzelne Takt zeigt zu Beginn die Lernziele auf und gibt in einer kurzen Zusammenfassung einen Überblick über das Themengebiet des jeweiligen Taktes. Zudem verfügt jeder Takt über weiteres Material, wie Studienbriefe, Artikel, Links u. ä., um das Thema selbstständig erarbeiten zu können. Die Wissensüberprüfung erfolgt anschließend anhand von Lernaufgaben die zum Ende eines Taktes abgegeben werden müssen.

Markt- und Produktanalyse

Zu diesem Unterrichtsfach gibt es unterschiedliches Material in Form von Büchern oder CDs. Meine Recherchen haben aber ergeben, dass es diesen Kurs noch nicht in Form eines durch einen Tutor betreuten Online-Kurses gibt. Evtl. mag es diverse Eigenentwicklungen geben, die aber nicht öffentlich verfügbar sind. Daher hat dieses Projekt einen großen Mehrwert und stellt eine Neuheit dar. (Zu prüfen ist aber noch inwiefern einzelne Themen oder Unterthemen behandelt und aufbereitet wurden.)

Zielgruppenbestimmung

  • Wie groß ist die Zielgruppe (Anzahl der erwarteten Benutzer)?
    Die Größe einer durchschnittlichen Klasse beträgt 20- 25 Studierende.
  • Welche demografischen Merkmale charakterisieren sie (Alter, Geschlecht, Bildungsstand…)?
    In der Regel sind die Teilnehmer 18 bis 20 Jahre, vorwiegend weiblich und bringen einen Abiturabschluss mit.
  • Welches Vorwissen hat sie fachlich?
    Es ist davon auszugehen, dass kein fachliches Vorwissen vorhanden ist. Es kann aber berücksichtigt werden, dass sie über einige Themengebiete schon im Alltag etwas mitbekommen haben und daher sich hier zügig einarbeiten können.
  • Lässt sich das Lernen am PC in den Schulalltag einbauen?
    Ja, denn in den Freistunden und Abendstunden kann an den PC-Arbeitsplätzen gearbeitet werden, die den Studierenden zur Verfügung stehen. Zudem besitzt jeder Studierende einen Laptop mit dem er über das hauseigene W-LAN auf die bötigen Ressourcen zugreifen kann.
  • Haben Sie zu Hause einen Zugang zum Computer?
    Ja, denn jede/jeder Studierende hat einen eigenen Laptop und einen Internetzugang von zu Hause aus.
  • Handelt es sich dabei um Personen, die vertraut im Umgang mit PC sind?
    Der Umgang mit dem PC darf als vertraut eingestuft werden, jedoch ist davon auszugehen, dass die Studierenden noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Lernplattformen besitzen.
  • Welche Motivation gibt es für die Teilnahme?
    Die Motivation ist extrinsisch angelegt, da es für diesen Kurs eine Note in der abschließenden Klausur gibt und das Fach Bürowirtschaft einen Teil der Abschlussprüfung am Ende des 1. Schuljahres ist. Intrinsische Motivation kann aber erreicht werden, indem den Studierenden klar wird, dass die Inhalte dieses Kurses im Berufsalltag auf Sie zukommen werden und nach diesem Kurs der Einstieg in den „Büroalltag“ leichter fallen sollte, da sie hierfür schon Kenntnisse und Erfahrungen gewonnen haben.
  • Hat die Zielgruppe Erfahrung im selbst gestützten Lernen?
    Es ist davon auszugehen, dass die Studierenden noch keine oder wenig Erfahrung mit selbstorganisiertem Lernen mitbringen.
  • Wie lange darf eine Lerneinheit dauern?
    Die Erarbeitung einer Lerneinheit (eines Taktes) inkl. Lösung der Lernaufgaben darf auf Grund des Stundenplanes und des Lehrplanes 4 Zeitstunden nicht überschreiten.

Lehr-/Lernziele

Grobziele

Der berufsbezogene Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler zur aktiven Auseinandersetzung mit den Ausbildungs- und Tätigkeitsanforderungen für ihren Beruf qualifizieren und sie befähigen, neue Arbeitsverfahren, Kommunikations- und Organisationsmittel - auf den jeweils gegebenen Betriebsablauf bezogen - wirtschaftlich und ökologisch im Büro einzusetzen. Sie sollen auf die sich ständig ändernden Anforderungen im Berufsleben vorbereitet und mit Handlungskompetenz in beruflichen und außerberuflichen Bereichen ausgestattet werden.

Richtziele

Medienkompetenzen (Die genaue Auflistung folgt in einem der nächsten Schritte.)
Sozialkompetenzen (Die genaue Auflistung folgt in einem der nächsten Schritte.)
Fachkompetenzen (Die genaue Auflistung folgt in einem der nächsten Schritte.)

Feinziele

Hier gibt es für jeden Takt eine Liste mit Punkten von 10 bis 15 Feinzielen die die Studierenden erreichen. Die genaue Auflistung folgt in einem der nächsten Schritte.

Wissensüberprüfung

Überprüfung des Wissens erfolgt durch die eingereichten Lernaufgaben (schriftliche Ausarbeitung zu einer Fragestellung) der Studierenden zu den einzelnen Themenblöcken. Der Dozent gibt anschließend den einzelnen Studierenden Feedback und kreditiert die Lernaufgabe.

Sind am Ende des Kurses alle Lernaufgaben kreditiert wird der/die Studierende zur Abschlussklausur zugelassen, welche dann mit Schulnoten von 1 bis 6 benotet wird.

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Medienprojekt I - Exposé

September 14th, 2008 Hauer Posted in Medienprojekt I, Projekte | No Comments »

Titel

Konzeption einer E-Learning Maßnahme für das Teilgebiet „Bürowirtschaft“ des Unterrichtsfachs „Textverarbeitung mit Bürowirtschaft“ am Berufskolleg für Abiturienten I in Baden-Württemberg.

Projektidee

Ergebnisse aus den Studentenfeedbacks des letzten Jahres ergaben, dass die hohe Anzahl an Pflichtstunden in Form von Präsenzunterricht die Teilnehmer stark belastet und damit dem Wunsch der Teilnehmer nach einer flexibleren Zeitgestaltung und selbstständigem Lernen entgegen wirket. Daher wurde überlegt in welchem Maße und mit welchen Mitteln, innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen, mehr selbstgesteuertes Lernen mit freierer Zeiteinteilung verwirklicht werden kann.

Eine Konsequenz daraus ist die Umstrukturierung des Unterrichtsfachs „Textverarbeitung mit Bürowirtschaft“. Das Teilgebiet „Bürowirtschaft“, bisher mit 2 Wochenstunden veranschlagt, soll künftig nicht mehr innerhalb eines Präsenzunterrichts abgehalten werden, die Wissensvermittlung des Unterrichtsstoffs soll mit Hilfe einer E-Learning Maßnahme stattfinden.

Mehrwert

Ziel dieser Maßnahme ist es bei den Teilnehmern nicht nur die Inhalte der Büropraxis zu vermitteln, sondern zudem eigenständiges Lernen und Zeitmanagement zu fördern und dem Wunsch der Teilnehmer nach weniger Präsenzstunden entgegenzukommen. Ebenfalls soll dadurch die Medienkompetenz der Teilnehmer ausgebaut und vertieft werden.

Bildungsbedarf / Bildungsproblem

Der Bildungsbedarf beruht auf dem Lehrplan vom Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg für das Fach „Textverarbeitung mit Bürowirtschaft“ für das Berufskolleg für Abiturienten I.

Institution

Die Heidelberg International Business Academy (HIB) ermöglicht im Rahmen einer 3-jährigen Ausbildung einen international anerkannten Hochschulabschluss (Bachelor of Arts Honours) in den Fachrichtungen Tourismus, Eventmanagement, Kulturmanagement, Marketing und Business Management. Durch ein aufeinander aufbauendes Stufenmodell kann nach jedem Jahr ein Abschluss erzielt werden, unter anderem die staatlich anerkannten Abschlüsse des Berufskollegs für Abiturienten I und II für Baden-Württemberg.

Ablauf

Die Medienproduktion wird intern erfolgen und zunächst konzeptionell ausgearbeitet bevor diese dann in die Praxis umgesetzt wird.

Die konzeptionelle Ausarbeitung wird in 3 Meilensteinen ausgebaut und anschließend in einem Konzeptpapier festgehalten, sowie weiter ausdifferenziert und gegebenenfalls theoretisch begründet:

Meilenstein 1:    Markt- und Produktanalyse, Zielgruppenbestimmung, Lehr-/Lernzielbestimmung
Meilenstein 2:    Inhalte strukturieren, Lehr-/Lernstrategien festlegen, Betreuungskonzept bestimmen
Meilenstein 3:    Medienauswahl, Produktions-, Zeit- und Kostenplan

Bis Januar 2009 soll die Ausarbeitung des Konzepts erfolgen und anschließend soll die didaktische und technische Umsetzung stattfinden, so dass ab Schuljahrbeginn 2009/2010 die entwickelte E-Learning Maßnahme eingesetzt werden kann.

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Medienprojekt I - Übersicht

Juli 13th, 2008 Hauer Posted in Medienprojekt I, Projekte | No Comments »

Übersicht

Ziel des Medienprojekts I

  • Praktische Umsetzung des im Semester 1 und 2 erworbenen Wissens
  • Konzeption eines eigenen Medienprojekts (Zielgruppenanalyse bis Kostenkalkulation)
  • Dokumentation in der Projektstation auf den Seiten der Uni Duisburg-Essen und auf diesen Seiten

Themenauswahl

  • Freie Themen-/Meilensteinwahl (Absprache mit Tutor)
  • möglichst Projekt aus dem beruflichen Umfeld

Exposé

  • Kurze Schilderung des geplanten Medienprojekts
  • Freigabe durch den Tutor
  • Veröffentlichung der Exposés (Projektstation)
  • Weiteres Vorgehen anhand der definierten Meilensteine

Meilenstein I

  • Markt- und Produktanalyse
    • Produkteigenschaften
    • Zielgruppenvorstellung etc.
  • Zielgruppenbestimmung
    • u. a. demografische Merkmale, Motivation
  • Lehr-/Lernzielbestimmung
    • Was können die TeilnehmerInnen nach der Absolvierung des medialen Lernangebotes?

Meilenstein II

  • Inhalte formulieren
    • Welche Themen müssen vorkommen, damit das Lernziel erreicht wird?
    • Welche Lerneinheiten/Struktur resultiert daraus?
  • Lehr-/lernstrategie festlegen
    • Darstellung der Inhalte, Lernplattform etc.
    • Betreuungskonzept

Meilenstein III

  • Medienauswahl
    • Darbietungsform der Lerninhalte (Audio, Video, Text)
    • Auswahl ggf. der Lernplattform und der Funktionalitäten
  • Produktions-,Zeit- und Kostenplan
    • Entwicklung Produktionsplan (als Grundlage für eine spätere Realisierung)
    • Festlegung der Meilensteine

Meilensteine - Ablauf

  • Bearbeitungsdauer
    • Exposé: 6 Wochen
    • 3 Meilensteine: je 3 Wochen
    • Ausarbeitung: 8 Wochen
  • Abschlusspaper

Abschluss Medienproket I

  • Paper
    • Ergebnisse der Meilensteine
    • Einbeziehung der Studienmaterialien
    • Feedback berücksichtigen
  • Präsentation der Ergebnisse
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SOL Nachtrag

Mai 13th, 2008 Hauer Posted in Projekte, SOL | No Comments »

Noch einen kurzen Nachtrag zu SOL:

Unter dem Punkt wie würde ich gerne weitermachen schrieb ich unter anderem, dass ich gerne einmal Drupal installieren und ausprobieren würde. Gesagt - getan. Ich habe Drupal installiert, das Design angepasst und Inhalte eingepflegt.

Erstes Feedback hierzu: Es geht wirklich sehr einfach und schnell. Und sobald ein paar weitere Module noch zusätzlich installiert sind kann man, so vermute ich, damit sehr schnell und einfach Seiten erstellen.

Nun natürlich noch der Link: www.shauer-online.com.

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SOL Meilenstein 6

Mai 13th, 2008 Hauer Posted in Projekte, SOL | 2 Comments »

Kaum dreht man sich einmal herum, ist schon wieder “viel” Zeit ins Land gegangen. Zumindest soviel, dass der Kurs SOL nun mit dieser letzten Gesamtreflexion zu Ende geht. Dies heißt aber nicht, wie schon im letzten Posting geschrieben, dass damit die Website ihren endgültigen Stand erreicht hat. Diese wird von mir auch nach dem Kurs SOL weitergepflegt. Was mit diesem Blog geschieht und wie ich ihn in meine Seite weiterhin integrieren kann muss sich noch herausstellen. Ich hoffe aber allerdings, dass dieser Blog nicht einschlafen wird, sondern mir weiterhin in ein paar Punkten nützlich sein wird.

Nun aber zunächst einmal zur abschließenden Reflexion zum Kurs SOL.

Orientieren soll ich mich bei der Reflexion des gesamten Kurses (Meilensteine 1-5) an einem Text von H.F. Friedrich und an folgenden Fragestellungen, die ich nachstehend gleich versuchen möchte zu beantworten:

Habe ich alle meine Lernziele erreicht? (Wie viele Lernziele habe ich erreicht?)

Meiner Meinung habe ich meine Lernziele erreicht und ich bin stolz auf mein Ergebnis. Ich habe mehr Seiten und Inhalte geschaffen habe als zunächst einmal geplant, auch kenne ich mich nun so gut mit Typo3 aus, dass ich ohne Probleme das System installieren, das Design anpassen und Inhalte einstellen kann. Natürlich kenne ich noch nicht alle Funktionen und Möglichkeiten von Typo3, aber dies kann ja noch folgen, bzw. war nicht Ziel des Projektes.

Wie fühle ich mich jetzt nach der sehr oder weniger erfolgreichen Selbstlernphase? Bin ich froh, dass es vorbei ist oder mache ich für mich selber einfach weiter?

Auf der einen Seite bin ich froh diesen Kurs nun abschließen zu können und nicht mehr unter “Druck” zu stehen meine Lernziele zu erreichen, auf der anderen Seite hoffe ich aber, dass ich auch ohne “Druck” an der Weiterentwicklung der Seite arbeiten werde, da in meinem Kopf noch viele Dinge kursieren, die verwirklicht werden wollen.

Wo lagen meine Probleme (mangelnde Motivation, fehlende Unterstützung etc.)?

Die Motivation fehlte nicht direkt. Das Projekt SOL wurde nur durch beruflichen Druck oder andere Verpflichtungen das ein oder andere Mal auf der Prioritätsliste nach weiter unten verdrängt. Des öfteren hatte ich zu kämpfen meine vorgenommenen Ziele auf Grund von Zeitmangel zu bewältigen. Nicht immer habe ich meine zuvor aufgestellten Zeitpläne einhalten können und musste diese immer wieder revidieren. Zwischendurch hatte ich aber etwas Luft und konnte an mehreren größeren Stücken an diesem Projekt arbeiten und so doch immer wieder rechtzeitig einzelne Meilensteine abschließen.

Was habe ich gegen diese Probleme unternommen?

Ich hätte das Projekt auf meiner Prioritätsskala weiter nach oben setzen können, um die aufgetretenen zeitlichen Probleme zu bewältigen, doch war dies nun mal nur ein Kurs von vielen und oft nicht ganz so wichtig wie Berufliches, den ich höhere Priorität gegeben habe. Also lebe ich bewusst mit diesem Problem. Bei Problemen technischer Natur hätte ich mir manchmal einen direkten Ansprechpartner gewünscht, aber ich habe versucht mich in Foren und Newsgroups schlau zu machen. Vielleicht etwas mühsamer, wie mit einem Mentor an der Seite, aber ebenfalls machbar.

Für die Zukunft nehme ich mir vor.? Als nächstes werde ich …

Tja, da gibt es noch viel zu sagen oder zu tun

- Die persönlichen Informationen sollen noch erweitert werden
- Die Inhalte aus dem Studium möchte ich dort aufbereiten
- Die Toolsammlung muss vervollständigt werden
- Mein bisheriges “E-Lerning-Material” soll veröffentlicht werden
- Kommentaremöglichkeit soll bei allen Artikel hinzugefügt werden
- Kontaktformular soll noch funktionstüchtig werden
- Ein Portfolio soll entstehen (Personal Development Planning und Teaching Portfolio), dies evtl. auch mit einem passenden System

- weitere LMS installieren und einrichten
- Drupal kennenlernen, installieren und benutzen

- ….

Am meisten hat mir gefallen …?

Zu sehen, dass nach Installation und Einrichtung eines CMS das Erstellen von Internetseiten sehr leicht ist und man sich heutzutage nicht mehr unbedingt mit HTML auskennen muss, um seine Seiten im Internet zu veröffentlichen.

Ich brauche jetzt …? Ich hätte gerne …?

Abgesehen von den Info die ich benötig, um die oben genannten Punkte einzubauen, würde mich ein Kurs in TypoScript und/oder über die tieferen Mechanismen von Typo3 interessieren.

Was hat mir das gebracht? War das alles überhaupt sinnvoll?

Es war schon seit längerem meine Idee mich mit Typo3 auseinanderzusetzen und nun konnte/musste ich dies innerhalb des Kurses SOL umsetzen. Ich habe mir also eine Sache herausgesucht, die ich schon immer einmal machen wollte.

Hätte ich die Wahl, würde ich diese Ziele wieder wählen? Wenn nicht, welche dann? Was war falsch an meiner Wahl?

Ich würde die Ziele wieder so wählen. Sie gaben mir einen guten Einblick in das was ich lernen wollte. Zeitlich hätte ich dies vermutlich anders geplant, aber der zeitliche Rahmen war ja vorgegeben.

Bin ich überhaupt der Typ für selbst gesteuertes Lernen?

Ich muss mir oft vieles selbst anlernen und beibringen. Ich komme also nicht herum ein Typ für selbst gesteuertes Lernen zu sein oder immer ein besserer Typ für selbst gesteuertes Lernen werden. Hier werde ich wohl ständig, vielleicht auch lebenslang, dazulernen, um meine Fähigkeiten selbst gesteuert zu Lernen zu verbessern.

Hat mein Umfeld mich ausreichend unterstützt? Was hatte ich erwartet? Wurden meine Erwartungen erfüllt? Was hätte anders laufen müssen?

Ich hatte nicht erwarte, dass mein Umfeld mich hierbei unterstützt und deshalb auch keine Erwartungen an meine Umwelt.

Hat die geplante Lernzeit ausgereicht? Habe ich sie überhaupt genutzt?

Die Zeit war knapp und wie oben beschrieben nicht immer ausreichend. Dies lang aber an anderen Dingen die zuerst abgearbeitet werden mussten und nicht daran, dass das Ziel zeitlich zu knapp geplant wurde. Ich habe die Meilensteine mit zeitlichem Puffer eingeplant und eher großzügig ausgerichtet, daher konnte ich auch meine Meilensteine einhalten und erfolgreich abschließen.

Habe ich mich an den Arbeitsplan gehalten? Habe ich mich selber belohnt, wenn ich ein Teilziel erreicht habe?

Nun ja, ich habe meine Meilensteine verfolgt und bei Möglichkeit auch Dinge zusätzlich mit eingebaut. Da ich aber keinen exakten Arbeitsplan hatte, sondern nur immer die Meilensteine vor Augen hatte und mir die nötige Zeit an den unterschiedlichen Stellen geholt habe, kann ich die Frage nach der Einhaltung eines Arbeitsplans nicht beantworten. Belohnt habe ich mich bestimmt, denn dies tue ich meistens, allerdings kann ich jetzt nicht auflisten wie ich dies getan habe, da ich mich nicht an konkrete Belohnungen erinnere.

Ende

Das ist nun also das Ende des Kurses SOL. Aber nicht das Ende meines Blogs und nicht das Ende meiner Site.

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